
Aquarium
160x60x60 mit 570l.
Filter
2 Eheim 2228 - vielleicht etwas viel aber einer
schien mir zu wenig und Innenfilter gefallen mir optisch nicht. Da es ein
Malawi-/Tanganjika Becken ist stört die Strömung (die gar nicht so stark ist)
nicht.
Rückwand/Deko
Lava-Lochgestein
und eine Moorkienwurzel.
Bodengrund
Feiner Spielkastensand 0-2mm. Macht sich sehr gut.
Erfahrungen/Beobachtungen
Malawicichliden machen erst Spaß in einem großen Aquarium. Ich
hatte anfangs 2 Arten in einem 170l Becken was trotz
friedlicherer Fische definitiv zu klein ist.
Wichtig ist das der Besatz zueinander passt (Mbuna
und nicht Mbuna möglichst nicht mischen) und
entsprechend viele Fische vorhanden sind um die Agressionen
zu verteilen. Selbst mein 570l Becken scheint für eine geringe Fischzahl zu
klein und deshalb ist das Becken durch eigene Nachzuchten ziemlich voll.
Anmerkung: Als Fan von farbenprächtigen Fischen hat mich das zu den
Malawis geführt. Mit Anschaffung des 570l Beckens hatte ich natürlich Spielraum
um mehrere Arten anzuschaffen. Im nachhinein, nach mehreren Jahren Laufzeit, gehe ich
jetzt dazu über mich auf wenige Arten zu konzentrieren. Wenige Arten mit mehr
Fischen pro Art kommen besser zur Geltung als umgekehrt, zusätzlich erleichtert
es die Nachzucht, da man auf eine Auswahl an Zuchttieren zurückgreifen kann.
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von mir gehaltene Arten
Julidochromis marlieri

Haltung seit 1997 mit mehrfachem
Zuchterfolg.
Sie vermehren sich im Becken ohne Hilfe, Jungfische werden von den anderen in
Ruhe gelassen. Ein Problem ist das Herausfangen welches fast nur Nachts möglich
ist.
Copadichromis kadango Red Fin

Sciaenochromis fryeri (ahli)


Haltung seit Oktober 2002-2007, mit
Zuchterfolg.
Aulonocara chipoke red
Haltung von November 2004-2007, mit
Zuchterfolg.
Ende 2006 habe ich die meisten NonMbuna abgegeben und auf Mbuna umgestellt. Hauptsächlich weil mir die NonMbuna für das Becken zu groß wurden.
Pseudotropheus Msobo Magunga


Pseudotropheus kingsizei

Cynotilapia Afra Hai Reef
